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Dem Tod auf der Spur
17.6.2009 von admin.
Hier als erstes einen Dank an Andrea, die uns dieses Buch empfohlen hat. Vielen Dank.
In diesem Buch beschreibt Michael Tsokos Fälle, die er als Rechtsmediziner selbst erlebt hat. Er gibt damit einen Einblick in die Welt der Rechtsmedizin wie sie wirklich ist und räumt mit dem Vorurteil auf, dass die im Fernsehen gezeigten Serien nicht oder nicht viel mit der Wirklichkeit zu tun haben.
So geht es zum Beispiel in einem seiner Fälle um einen Mann, der bei -10 Grad Außentemperatur quasi nackt in einem Sandkasten gefunden wird. Seine Kleidungsstücke liegen überall verstreut herum.
Ist es ein Sexualdelikt? Also Mord? Oder gibt es noch andere Erklärungen?
Oder ein zweiter Fall. Ein Wagen liegt halb im Graben. Der Besitzer sitzt angeschnallt am Steuer, ist aber Kopflos. Der Kopf selbst befindet sich im Fußraum der Rückbank. War es Mord? Wenn ja, aus welchem Motiv? Oder war es ein Unfall?
Als diese Fragen stellen sich nicht nur dem rechtsmediziner sondern auch dem Leser.
Wie diese und andere Fälle wirklich passiert sind ist nachzulesen im Buch: Dem Tod auf der Spur von Michael Tsokos. erschienen ist es im Ullstein Verlag.
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Star Trek - Das Buch zum neuen Kinofilm
16.6.2009 von admin.
Eigentlich wollte ich ja gleich ins Kino den neuen Star Trek Film anschauen, aber meine Erkältung mit Husten machte mir einen Strich durch die Rechnung und so bekam ich ersteinmal das Buch zum Film.
In dem Buch geht es darum, wie Kirk und Spock sich kennenlernen und zur Enterprise kommen und ihr erstes Abenteuer bestehen. Die Geschichte, wie wir sie von den ersten Enterprisefolgen und den ersten Kinofilmen kennen gibt es nicht. Die Zeitlinie ist eine andere. Dies eröffnet den Autoren ganz neue Möglichkeiten. Neue Geschichten und Abenteuer rund um Kirk und Co.
Als ich das Buch las, konnte ich mir alles sehr gut vorstellen. Fast alles war so wie ich es mir beim Lesen vorgestellt hatte. Wer sich also für Science Fiction interessiert sollte also entweder das Buch lesen oder den Film anschauen.
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Zusammen ist man weniger allein
13.5.2009 von admin.
Heute möchte ich Euch noch ein Buch vorstellen, es heißt Zusammen ist man weniger allein. Ich habe es schon etwas länger, aber erst vor kurzem Zeit gefunden es zu lesen. In dem Buch geht es um vier Menschen, die in Paris leben und grundverschieden sind: Philibert ist schüchtern und gerät leicht ins Stottern, kennt sich aber unwahrscheinlich gut mit Geschichte aus. Camille ist magersüchtig, arbeitet in einer Putzkolonne und künstlerisch überaus begabt. Franck liebt die Frauen und Motorräder, er arbeitet als Koch in einem Feinschmeckerlokal und hat kaum Freizeit. Paulette, Francks Großmutter muss ins Altersheim, hat aber keine Lust dazu.
Beim Lesen des Buches war ich so gefesselt, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ich wollte meine ganzen Fragen beantwortet haben: Wie geht es weiter? Wird Franck auf ewig den harten Job als Koch machen? Welche Rolle spielt seine Großmutter? Wieso wohnt Franck bei Philibert? Wird er immer stottern? Dies und noch mehr gilt es herauszufinden.
Anna Gavalda bringt in ihrem Roman diese vier verschieden Persönlichkeiten zusammen und beschreibt das Zusammensein, das Kennenlernen. Dazu gab es 2007 einen Kinofilm. Man sieht also, das Buch ist nicht das Neueste, aber sehr lesenswert.
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Transportnummer VIII/1 387 hat überlebt
6.5.2009 von admin.
Ich möchte Euch heute ein Buch vorstellen, auf dass ich durch die NP (Neue Presse – Tageszeitung von Hannover) gestoßen bin: Transportnummer VIII/1 387 hat überlebt (von Margot Kleinberger). In dem Buch schreibt die Autorin über ihre Kindheit in Hannover und wie sie als Juden im Naziregime behandelt wurden, sie mit ihrer Familie nach Theresienstadt deportiert wurden und wie sie sich dort Jahrelang durchschlugen und am Ende mit viel Glück überlebten. Inzwischen lebt sie übrigens wieder in Hannover.Die Autorin zeichnet außerdem auf, wie ihr Vater versuchte das Gute zu sehen, hatte er doch für das Deutsche Vaterland im 1. Weltkrieg gekämpft und war verwundet worden. Wieso sollte er also als Deutscher (Deutscher und Jude sein war kein Widerspruch) in ein KZ kommen?Ein wie ich finde sehr ergreifendes Buch, dass man gelesen haben sollte.
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schönes Wetter, Ostern und ein Browsergame
13.4.2009 von admin.
Ja, nun ist Ostern auch schon wieder so gut wie vorbei, aber über schlechtes Wetter brauchten wir zum Glück nicht zu schimpfen, da das Wetter sehr schön sommerlich ist.
gerade kommen wir vom Park der Gärten wieder und in einem anderen Blog lese ich von einem Browsergame. Man erstellt dort eine Brut und kann dann gegen andere kämpfen, wobei man selbst aber nicht aktiv am Kampfgeschehen eingreifen kann, sondern nur beobachten kann, was am Bildschirm vor sich geht. Trotzdem sehr gut gelungen und wer gegen mich kämpfen mag oder es sich überhaupt einmal anschauen mag, hier entlang: http://silverger.mybrute.com
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oh wie schön ist….
30.3.2009 von admin.
nein, nicht Panama.
(da war ich noch nicht)
Einmal das Wetter, auch wenn es noch ein wenig frisch ist, aber der Frühling kommt jetzt mit riesen Schritten und ich habe endlich meine Einsendeaufgaben fertig. Es fehlt zwar noch meine Abschlußarbeit, aber die Aufgaben dazu habe ich noch nicht, so dass ich jetzt erst einmal verschnaufen kann und mich anderen Dingen zuwenden kann.
Ich werde mich demnächst mehr mit PHP beschäftigen um meine durch den Lwehrgang erlangten Grundkenntnisse ein wenig zu verbessern und ich werde das Programm web to date 6.0 von Data Becker für meine-erste-homepage.com testen.
Ansonsten ist der Garten für den Frühling vorbereitet. Das erste Unkraut gehackt, der Gemüsegarten umgegraben und die Bäume gelichtet.
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Sonne satt und doch noch kein Sommer
19.3.2009 von admin.
Wie schön scheint die Sonne draußen, im Moment direkt auf meine Tastatur
Noch ein Lehrgangsheft, aber bei dem schönen Sonnenschein fehlt ein wenig die Lust und die Kraft weiterzumachen: ich will in die Sonne und Spaß haben, aber Pflicht ist Pflicht und Schnaps ist Schnaps, wie meine Oma immer gesagt hat. Ich will ja auch endlich fertig sein, hab noch genug andere Dinge zu tun, die auch fertig werden wollen.
Aber irgendwie scheint mich die Frühjahrsmüdigkeit gepackt zu haben.
Ich war gestern in der Stadt und wie schön leuchteten da auf einer Wiese die ganzen Krokusse. Es war ein Meer aus weiß, blau und gelb. Sah sehr schön aus. Bei uns im Garten haben wir ganz viele Schneeglöckchen und Märzenbecher. An einer Stelle auch sehr schöne blaue Krokusse, genau die, die im Moment auch vorne auf der Startseite zu sehen sind.
Im Moment spiel ich bei einem Onlinespiel mit, was nicht sehr Zeitintensiv ist, aber sehr viel Spaß macht. Für die nächste Runde werden noch mitstreiter gesucht. Wer einmal schauen möchte, hier der Link: http://die-mafia.bplaced.net/phpBB3/viewtopic.php?f=2&t=12
Ich kann es nur empfehlen, es ist wirklich nicht sehr zeitaufwendig. Nun, dann werde ich mich jetzt wohl mal wieder an die Arbeit machen.
Ach, ich schreibe erst einmal einen Einkaufszettel, denn wenn Karl gleich kommt, wollen wir unseren Wocheneinkauf tätigen. Vorher noch schnell zum Friedhof das Grab Frühlingsfit machen und dann geht es ins Einkaufsgetümmel. ![]()
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Sonne vielleicht ein Zeichen für Frühling?
4.3.2009 von admin.
Nachdem Sonntag schon etwas die Sonne schien und wir das Wetter ausnutzten um mit dem Fahrrad nach Westerstede zum Flohmarkt mit anschließendem Besuch bei unserem LieblingsEisItaliener den Tag abgerundet haben, scheint heute wieder sehr schön die Sonne. Heute ist außerdem Quartember, was besagt, dass theoretisch das Wetter die nächste Zeit genauso sein müßte wie heute. Bei der vielen Sonne heute, läßt es ja für die nächsten Wochen hoffen.
Jedenfalls, was ich eigentlich erzählen wollte: Heute morgen habe ich das drittletzte Heft von meinem Lehrgang abgeschlossen, hatte mich ja schon mehrere Tage mit der Einsendeaufgabe gequält, doch heute morgen war der Knoten geplatzt. Hoffentlich geht das bei den letzten beiden Heften auch so leicht.
Da gestern der Kini zum TÜV wegging, hatte ich beschlossen unser wöchentliches Treffen beim Bäcker wahrzunehmen, auch wenn ich ohne Auto bin und so wollte ich mit dem Fahrrad fahren, doch erst gab es ein Problem bei meinem Schwiegervater im Stall bzw in der Diele: Beim Öffnen der großen Tür, kam ein sehr heftiger Windstoß (war schon die ganze Zeit sehr, sehr windig, also eigentlich kein Wunder) und die Tür flog unten aus der Angel. Nun sollten meine Schwiegermutter und ich helfen, die Tür wieder einzuhängen, aber leider ein vergeblicher Versuch. Also fuhr ich dann erst einmal guter Dinge zu meiner Verabredung. Gemütlich beim Bäcker sitzend erfuhr ich dann, dass Karl dass ganze Malheur schon wußte, hätte ja auch gereicht, wenn ich es Karl erzähle, aber nun ja egal.
Jedenfalls das Ende vom Lied ist jetzt, dass zusammen mit unseren lieben Elektrikern, die gerade neue Steckdosen in der Küche verlegen, versucht werden soll die Tür wieder an den richtigen Platz zu bringen. Mal sehen, ob es funktioniert und wie lange die Aktion dauert.
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Schnee
13.2.2009 von admin.
Jetzt ist seit meinem letzten Beitrag schon wieder soviel Zeit vergangen. Ich wollte mich doch öfter zu Wort melden. Naja, vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.
Gestern morgen als ich anch dem Aufstehen aus dem Fenster schaute, sah ich eine wunderschöne Schneelandschaft im Sonnenlicht. Auf den Feldern war ein wenig Nebel. Es sah einfach nur klasse aus. Nach dem Frühstück bin ich gleich mit dem Fotoapparat nach draußen, diesen wunderschönen Moment festhalten. Ich wollte dann noch einen Schneemann bauen, aber der Schnee war dazu nicht wirklich geeignet. Heute schneite es sogar beim Aufstehen. Aber der gestrige Tag war schöner, da heute der Schnee nur eine pampe ist, obwohl man jetzt bestimmt gut einen Schneemann bauen kann. Vielleicht probiere ich es heute abend mit Karl einmal aus. Jetzt muss ich mit meinem Lehrgang weitermachen. Mir fehlen nur noch vier Hefte. Der Endspurt hat also begonnen.
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Auf ein Neues
4.1.2009 von admin.
Frohes Neues Jahr Euch allen. lang, lang ists her, dass ich etwas in mein Tagebuch schrieb, aber viel interessantes ist nun nicht passiert. Karl und ich waren in München einen Onkel besuchen. Wir haben in der Wohnung rumgewuselt. Karl mußte noch einmal auf Außendienst und dann, ja dann war auch schon Weihnachten und Urlaub. Unten bei meinen Schwiegereltern den Weihnachtsbaum schmücken und noch einiges vorbereiten. Silvester haben wir dann ganz kurzentschlossen in Hannover gefeiert, wobei wir aber schon am Neujahrsmorgen wieder nach Hause aufbrachen, allerdings nicht ohne kurz bei meinem Stiefvater vorbeizuschauen. Und heute? Ja heute ist schon wieder der letzte Urlaubstag und morgen geht es auch schon wieder los mit der Arbeit.
Mal sehen ob es noch ein wenig Schnee in diesem Winter bei uns gibt oder ob wir es auch dieses Mal nicht schaffen einen Schneemann zu bauen (mangels Schnee).
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